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Geschichte

Die Geschichte des Cevi Embrach

Aufgezeichnet von David (Buggy) und Res (Bingo) Gerber
Übernommen von der alten Homepage
Überarbeitet und ergänzt von Thomas Krebser


Einleitung des Autors und des ehemaligen Webmasters
Gründung
Der erste CEVI-Nachmittag: 2.11.1991
Pfi-La 1992
CEVI Embrach an der Öffentlichkeit
So-La 1992
Die ersten CEVI-Namen
Frauenpower
Das ist alles?



Einleitung
Für den Cevi Embrach war der 2. November 1991 DAS Ereignis, welches in die privaten Geschichtsbücher einging. Das wissen zwar nur wenige, doch an diesem Samstag nahm der Anfang einer jahrelangen und erfolgreichen Jugendfreizeit seinen Lauf. Damals begann alles mit dem «Barmherzigen Samariter», das Erstlingsprogramm, von Unerfahrenen- und Profileitern gestaltet.

Ein bingomässiger Cevileiter, der im Moment mit seinem Laptop spielt, während ein Ex-Leiter sich am Computer abmüht, meint, es sei doch noch gar nicht acht Jahre her, seit er mit 13 Jahren am ersten Cevi-Nachmittag teilnahm. Und doch ist es so!
Während den bald zehn Jahren seit der Gründung, hatte sich vieles geändert, es kamen Hoch und Tiefs, aber der Cevi Embrach liess sich nie unterkriegen, er kämpft weiter bis um bitteren Ende, welches aber doch nie kam. Im Gegenteil, die Abteilung gedeiht und blüht wie immer zuvor und wenn sie nicht gestorben ist lebt sie noch heute.
Soviel zum Pathos.
Nun wollen wir uns dem eigentlichen Thema zuwenden, der Chronik des CVJM/F Embrach.
Seit der Gründung besteht die Chronik auf kunstvoll geschriebenen vergilbten Pergamentrollen, welche dem derzeitigen Chronist das Gedächtnis stützt. Dabei möchte er all jenen danken, welche sich die Mühe genommen haben, eben diese historisch wichtigen Nachmittage in stundenlanger, mühevoller Kleinstarbeit aufzuzeichnen, für die Nachwelt als unverfälschter Beweis: DER CEVI EMBRACH IST KEIN MYTHOS, ER EXISTIERT WIRKLICH!
David Gerber v/o Buggy

David Gerber/Buggy
Ehem. Gruppenleiter
Pfi-La Embrach 1994

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Noch was vom «bingomässigen» Laptop-Spieler:
Erstens war ich da nicht am Spielen, wie mein werter Bruder da schrieb, sondern am Arbeiten für diese Homepage! Zudem musste ich diesen ganzen Text nochmals überarbeiten, um ihn dir, werteR LeserIn, zutrauen zu können. Es ist also nicht ganz original Buggy-Style, aber ich bin ihm doch dankbar, dass er mich in dieser Arbeit unterstützt; ausser dieser Seite stammt nämlich noch alles von MEINER harten Knochenarbeit!
Nun aber wünsche ich dir viel Vergnügen beim Eintauchen in die Geschichte des CEVI-Embrach!
Res Gerber v/o Bingo
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Die Gründung
Es begann damit, dass ein damaliges Kirchenvorstandsmitglied mit Ressort
«Jugendarbeit», am 28.9.1991 den Mädchen-Cevi Bülach besuchte. Das dortige Programm begeisterte ihn so sehr, dass er sich Embrach nicht mehr ohne Cevi vorstellen konnte. Heinz, so sein Name, brachte als Ex-Pfadileiter viel Erfahrung in Sachen Jugendarbeit mit, doch so einfach war es nicht, eine neue Abteilung aufzubauen!

Im Frühling 1991 besuchte die damalige Cevi-Sekretärin von Winterthur die Junge Kirche Embrach. Der Abend muss eindrucksvoll gewesen sein, denn die damaligen Anwesenden würden die Cevileiter werden! so sagte sie und so geschahs.
Nachdem am 3. Oktober die Kirchenpflege grünes Licht für den Verein Cevi Embrach gegeben hatte, ging alles sehr schnell. Am 8. Oktober trafen sich die Ur-Leiter (so krass das tönen mag) Heinz, Christine vom CVJF Bülach, Florian und Daniel in der damaligen JK-Hütte, um den Ablauf des 1. Nachmittags zu besprechen. Am 2. November soll mit dem Barmherzigen Samariter begonnen werden.
Niemand wusste, wer und wieviele kommen werden! Ein Programm für Unbekannt. So spannend!
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Heinz Rüegg/Hebel
Ehem. Abteilungsleiter
Pfi-La Rafz 1993

Monika Riwar/Ovi
Ehem. Abteilungsleiterin
Pfi-La Rafz 1993

     
Start: 2. November 1991

Die fünf Kinder, die an diesem Nachmittag bei der ref. Kirche eintrafen, fanden sechs durchnässte sogenannte Leiter an, denn es regnete in Strömen.
Das Wetter tat dem Programm keinen Abbruch, natürlich, und Heinz wurde fachgemäss als Verwunderten behandelt.
Nach wie vor half schon beim ersten Programm, das witterungsbedingt kürzer ausgefallen war, ein Spiel und Gesang im Trockenen, die Zeit bis 17.00 Uhr auszufüllen.
Angeblich mussten die Kinder sogar nach Hause geschickt werden weil es ihnen so gefiel. Aber auch die Leiter waren vom ersten Nachmittag begeistert.
Die ersten CEVI-Kinder: Thomas, Beat, Raphael, Andreas und Jeanette (weiss noch jemand wer das war?)
Das Leiterteam: Heinz Rüegg, Thomas und Florian Krebser, Daniel Märki, David Gerber.
Zusatzbemerkung: Bis zum 30. Mai 1992 blieb Grösse der Gruppen und die des Leiterteams bis Juli 1992 gleich. Somit war eine Aufteilung bis dahin nicht nötig.
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Beat Stalder/Opel
Ehem. Gruppenleiter
So-La Bellelay 1995


Das 1. Pfi-La 1992

Vom 5.–8.6.1992 führte die Abteilung Embrach mit Andelfingen sein erstes Pfingstlager durch. Das Lagerthema war Israel gegen die Philister, David gegen Goliath. Wie es noch oft kommen sollte, das Wetter an Pfingsten machte nicht immer mit. Es regnete aber nur nachts, wenn nicht mehr viel (umher)lief. Darum wurde der 1. Tag zum Erlebnis für diejenigen, welche im Barchetsee/Ossingen ins kalte Wasser mussten!
Neu dazu kamen: Thomas Fankhauser, (nur diesmal dabei:) Mathias Stähli, Lukas Morell
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Der CEVI Embrach outet sich

Cevi Embrachs erster öffentlicher Auftritt ereignete sich bei der Grundstücksübergabe für das neue Kirchgemeindehaus. Damals schrieb eine Regionalzeitung: «In Embrach beginne ein neues Zeitalter, meinte eine Embracherin während des Aperitifs, der von den Cevis (Christlicher Verein junger Männer und Frauen) serviert wurde.»
So wurde der Cevi Embrach auch das erste Mal in einer Zeitung erwähnt.
Am 9.7.1992 fand das Kinderfest statt, zusammen mit der Sonntagsschule und dem Teenagerclub Oberembrach bot der Cevi Embrach verschiedene Aktivitäten an, um die Kinder- und Jugendarbeit bekannt zu machen.
Es wurden Puppentheater, Fallschirmspiele, Sinnesspiele und Ballonflugwettbewerbe durchgeführt. Der Cevi zeigte Beispiele in der Pioniertechnik vor, unterstützt von der Abteilung Seuzach.
Von den 26 verschiedenen Kuchen blieben nach Augenzeugenberichten kein Krümel mehr übrig.
Erstmals im Cevi dabei: Matthias Lienhard
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Raphael Gerber/Troubadix
Ehem. Gruppenleiter/Abteilungsleiter
So-La Bellelay 1995


Das 1. Sommerlager 1992 in Weite/St. Galler Rheintal
Dieses Lager wurde mit der Abteilung Mattenbach durchgeführt. Die Ceveler weilten eine Woche im Land der Langa-Bouri. Erkennungszeichen: Einzigartige Kopfbedeckung und grüner Punkt auf der Stirne. Eines der Wochenziele war, ein verborgener Schatz zu finden, der sich als ein Paket Kokosnüsse und Bounties entpuppte. «Plump» wie ein Abteilungsleiter meinte. Trotzdem, das Lager war ein Hit und Motivation für die Embracher, selbstständig weitere Lager durchzuführen.
Eine Strophe aus dem Lagerlied der Mattenbacher, wie sie die Embracher Ceveler erlebten:
«Die Embracher die schauen, die schauen nach den Frauen
und fahren mit den Velos in sie hinein.
Sie kleben auf den Strassen und Florian weiss nicht was machen und David der isst kein Salat.»
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Die ersten CEVI-Namen
Üblicherweise hat jeder im Cevi einen typischen Übernamen, den ihn irgendwie beschreibt (oder auch nicht). Seit dem Sommerlager setzte sich auch beim CVJM/F Embrach der Cevinamen durch. ENDLICH!

– Aus Heinz Rüegg wurde «Hebel» («Das macht wieder es paar Hebel!»)
– Thomas Krebser wurde «Chip» (einer der ersten, der als Leiter einen Computer hatte)
– Florian Krebser wurde der «Leu» genannt (warum, ist nicht genau zurückzuführen, fragt ihn selber)
– David Gerber wurde ein «Buggy», Urversion «Buggybue» (Sinngemäss nach seinem damaligen Beruf als Kleinkinderzieher)
– Raphael Gerber der «Troubadix» (Weil schon damals seine musikalische Ader spürbar zu hören war)
– Andreas Gerber nannte sich «Bingo» (Beim Gelingen bestimmter Dinge, typischer Ausruf «Bingo!»)
– Thomas Fankhauser ist «Sunny» (ganz nach seinem Gemüt)

Thomas Fankhauser/Sunny
Ehem. Gruppenleiter
Pfi-La 1994 Embrach

 

UND NUN ZUR WERBUNG:
– Daniel Märki wurde zum «Knorrli» (Der Gourmet und Küchentiger vom Cevi Embrach)
– Matthias Lienhard wurde «Nikon» (Keine Frage, welche Fotokamera er benutzt)
– Beat Stalder ist der «Opel» (Seine bevorzugte Automarke die er natürlich später selbst fahren wird)
– Thomas Stalder hat zu dieser Zeit den Cevi schon verlassen.
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Frauenpower
Im November 1991 verliess Christine den CEVI Embrach, da keine Mädchen da waren, um eine Mädchengruppe zu gründen. Doch am 20. Juni 1992, siehe da, die erste Kandidatin namens Nicole stiess zu uns.
Am 22. August 1992 wurde der Mädchencevi in Gang gesetzt.
Gruppenleiter wurde Dav… äh, Buggy. (Jede Umstellung ist schwer…)
Das Thema «David» bleibt sich gleich, neu dazu kamen: Stefan, Marco und Schwester Sandra Näfe, sowie Knorrlis Bruder Tobias Märki, genannt «Platsch».
Im Cevi-Programm ging es mit dem gleichen Thema weiter.
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Mehr gibts nicht zu berichten?
Oh doch, Die Geschichte geht weiter! Jetzt erst kommt der interessante Teil, wo der CEVI Embrach seine Blütenzeit erlebt und sich dann, nach 5 Jahren Existenz, ohne Betreuung durchkämpfen muss…

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Hier sind die ehemaligen Leiterinnen und Leiter zu finden!